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Versicherungen

Heutzutage ist die private Altersabsicherung so wichtig wie nie.

    Nicht nur dass die staatlichen Rentenkassen leer sind, vielmehr dass ebenfalls noch keine effektive Lösung durch den Gesetzgeber präsentiert wurde, verunsichert immer mehr Arbeitnehmer. Der Generationenvertrag ist instabil, da zu viele alte Menschen durch zu wenig junge finanziert werden müssen- das kann auf Dauer nicht gut gehen.

    Zwar hat die Regierung mit Riester- und Rürup- Rente erste Modelle zur finanziellen Unterstützung geschaffen (die übrigens auch von Englischen Anbietern angeboten werden) , aber diese haben Nachteile. So zum Beispiel bei der Auszahlung der Summe. Zwar werden zukünftige Rentner zunächst bezuschusst, allerdings muss der Betrag am Ende versteuert werden, was einen erheblichen Teil der Summe ausmacht.
    Es ist daher unerlässlich neben (weiterhin bestehender) gesetzlicher Rente und den bezuschussten Förderrenten eine private Rentenversicherung abzuschließen.

    Klarer Vorteil der privaten Zusatzabsicherung: Die finanzielle Endsumme muss bei Auszahlung nicht besteuert werden. Hinzu kommt, dass eine lebenslange Auszahlung unabhängig vom Alter gesichert ist. Im Todesfall wird durch die Rentengarantiezeit an die Witwe oder den Witwer weiter gezahlt. Anlegern, die sich für eine solche Zusatzrente entscheiden, werden vielfältige Optionen der Geldanlage geboten: So bilden neben den erwähnten privaten Rentenversicherungen, Immobilieninvestitionen Banksparpläne, Lebensversicherungen oder Investmentfonds effektive Alternativen zur betrieblichen bzw. staatlich geförderten Rente.

    Mittlerweile wurden in Deutschland über 22 Millionen privater Rentenabsicherungen abgeschlossen. Informieren auch Sie sich frühzeitig und sichern Sie sich schon jetzt ihr Alterseinkommen.

    Autor: Holger Schnittker



Berufsunfähigkeitsversicherung

    Egal ob Student, Azubi oder noch Schüler- selbst in jungen Jahren sollte man sich schon frühzeitig mit dem Thema der Altersvorsorge beschäftigen. Denn wer jetzt anfängt sich abzusichern, braucht später keine großen Gehaltseinschnitte befürchten. Doch was ist sinnvoll und welche Versicherung ist am besten für mich geeignet? Reicht die staatliche oder staatlich geförderte Altersabsicherung oder sollte man zudem privat vorsorgen?

    Hier ist eindeutig zu sagen: In Zukunft wird die staatliche Rente weitaus weniger großzügig ausfallen, als in den letzten Jahrzehnten der Fall war. Von den Renten der heutigen Pensionäre werden dann viele nur noch träumen können.
    Demographischer Wandel und die schrumpfenden Kassen im Sozialsystem sorgen nämlich für ein Minimum an staatlichen Alterszuschüssen. Das gleiche gilt für die Berufsunfähigkeit: Wer sich allein auf die staatliche Invaliditätsrente verlässt, hat schlechte Karten. In vielen Fällen kommt es so zu großen finanziellen Engpässen, sofern keine zusätzlichen Rücklagen und Absicherungen vorliegen.
    Wer also vorbeugen möchte und auch in Zukunft seinen Lebensstandart halten will, der sollte sich mit einem drei- Säulen- Plan, bestehend aus gesetzlicher, staatlich bezuschusster und privater Rentenabsicherung absichern.
    Ebenso ist es ratsam sich mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung eine effiziente und kostengünstige Zusatzvorsorge zu schaffen.
    Je früher dies geschieht, desto besser, denn es locken zahlreiche Angebote zu wirklich guten Konditionen. Informieren Sie sich jetzt!

    Autor: Holger Schnittker

Private Krankenversicherung

    Um in die private Krankenversicherung wechseln zu können, bzw. sich in der PKV versichern zu lassen ist es notwendig, die Voraussetzungen für einen Wechsel zu erfüllen.

    Um von der GKV in die PKV zu wechseln ist es notwendig, die Versicherungspflichtgrenze zu erreichen. Diese Grenze liegt im Jahr 2007 bei 47.700 Euro Einkommen.
    Für bestimmte Berufsgruppen wie Beamte, Selbständige, Freiberufler, Künstler oder Journalisten ist es jedoch möglich, auch ohne das Erreichen dieser Versicherungspflichtgrenze bzw. Jahresarbeitsentgeltgrenze in die private Krankenversicherung zu wechseln.

    Ein Sonderrecht besteht für Studenten. Diese haben die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht zu befreien und freiwillig in der PKV zu versichern.

    Die Vorteile einer Versicherung in einer privaten Kasse zeigen sich vor allem in den unterschiedlichen Leistungen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung im Fall einer Krankheit und der darauf folgenden Behandlung.

    Vorteile wie die freie Krankenhaus und Arztwahl, aber auch die Chefarzt Behandlung, Einzelzimmer, Übernahme von Arznei und Hilfsmittel Kosten und ein höheres Krankentagegeld sprechen für die Vorteile durch die PKV.

    Um nicht unnötig hohe Beiträge zu bezahlen ist es sinnvoll, verschiedene PKV Anbieter zu vergleichen. Der günstigste bzw. teuerste Tarif ist hierbei jedoch nicht immer der beste, wichtig ist, dass die Versicherung für die jeweiligen Forderungen aufkommt und auf individuelle Wünsche der Deckungshöhe eingegangen werden kann.

    Autor: David Reisner

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