Reisen
Urlaubreise in die Dominikanische Republik
Haben sie schon mal daran nur gedacht eine Reise oder einen Urlaubstrip in die Dominikanische Republik zu machen!? Wahrscheinlich klingt dass für viele Leser, die meinen Artikel hier jemals lesen werden, zu exotisch oder gar zu unerreichbar.
Die Dominkanische Republik ist ein Inselstaat und liegt auf der Insel Hispaniola, östlich von Haiti. Dazu muss ich hinzufügen, dass die Dominikanische Republik bei den deutschen Reisenden besonders beliebt ist. Die Republik findet vor allem für ihre Strände und die Ruhe am Meer bei den Touristen ihre meiste Zuneigung.
Bevor sie sich für so eine exotische Reise entscheiden, lassen sie sich die
Reiseberichte anderer Urlauber und Menschen, die schon dort waren, nicht entgehen.
Pro Jahr wird die Republik von 3 Millionen Menschen bereist und das bleibt dabei nicht. Und überwiegend, von der geographischen Nähe herrührend, stammen die Touristen auch unter anderem aus Deutschland, unserem Heimatland.
Wenn sie schon dabei sind und den Airport von Santo Domingo angeflogen sind, können sie auf den Service von Mietwagen umsteigen und wenn ihr Herz das begehrt, die Republik weiter mobil erkunden. Dem steht absolut nichts im Wege, da das Verkehrsnetz der Dominikanischen Republik gut ausgebaut ist. Und einen Mietwagen finden sie bei allen internationalen Gesellschaften der Touristenzentren vor Ort.
Also kann Ihre exotische Reise ohne lang anhaltenden Zwischenstopp weitergehen.
Autor:
Carlo Cardozo
Urlaub in Südfrankreich
Wenn Sie Urlaub in Südfrankreich in der Provence machen möchten und einen der besten und schönsten Plätze, um die Provence mit ihren wunderbaren Sehenswürdigkeiten zu entdecken, finden möchten, dann sollten Sie diese Villa mit Pool in der Provence besuchen.
In unmittelbarer Nähe finden Sie Les Baux, Les Antiques, St. Remy-de-Provence, den Papstpalast in Avignon, Abteien von Monmajour und Senanques, der Luberon mit Menerbes, Lacoste und Bonnieux, Orange, die Pferde und Stiere der Camargue, Arles, Nimes.
Die ganze Gegend am Fuße der Alpilles ist schon etwas ganz besonders. Sie befinden Sich auf ungefähr 20 m über Meeresboden und sehen vor sich ein kleines Gebirge dass Sie Sich von dem Eindruck nicht frei machen können, als hätten Sie eine große mächtige Gebirgskette vor sich. Die Alpilles, die "kleinen Alpen", die nur 2 Schritte vor dem Haus beginnen, laden Sie zu (Sport-)-Kletter-, Wander- und Radtouren ein. Sie fühlen sich urplötzlich aus der Ebene der Obst- und Weinplantagen ins Hochgebirge versetzt.
Das große 10 x 5 m lange und breite Schwimmbad, lädt natürlich zum Toben und Schwimmen im sauberen durch Elektrolyse-Salz Verfahren gereinigten Wasser. Der Pool hat eine römische Innentreppe zum sanften Einstieg.
Das Areal ist 1000 qm groß und beherbergt eine Liegewiese mit provenzalischen Obstbäumen.
Mit 4 Zimmer, einem extra Esszimmer mit 10 Plätzen am großen schweren 2,80 m langen Teaktisch auf 120qm Wohnfläche läst es sich gut sein.
Auch auf der großen 60qm großen Terrasse mit ihren Rundbögen fühlen Sie Sich in exklusiver Umgebung wie an einen Kreuzgang einer provenzalischen Kirche versetzt.
In einhundert Metern Entfernung finden Sie ein Restaurant – Mas du Capoun- in dem Sie essen können wie in einem Sternerestaurant bei annehmbaren Preisen.
Das kleine Dorf Molleges, nur 10 km von dem berühmten St. Remy de Provence entfernt, begrüßt Sie mit heimelicher provenzalischen Atmosphäre.
Besuchen Sie dieses schöne Ferienhaus in der Provence, Sie werden nicht enttäuscht sein.
Autor:
Manfred Klingler
Madrids Aufschwung
Wie aus einer 25.000 Einwohner-Stadt ein eine der größten Metropolen wurde
Während Spanien im sechzehnten Jahrhundert zur größten Weltmacht aufstrebte, wurde die 25.000 Einwohner-Stadt Madrid nicht nur politisches Zentrum des Landes, sondern Verwaltungszentrum des ersten Weltreiches in dem die Sonne nie unterging. Der Alcázar wurde weiter zum Palast ausgebaut und zeitgleich außerhalb der Stadt ein königlicher Wohnbezirk mit ausschweifender Grünanlage errichtet. Diese Anlage ist heute öffentlich zugänglich und als Parque Buen Retiro bestens bekannt. Hier entstand auch das erste Kloster der Stadt, das San Jeronimo el Real, nachdem keine großen Kirchen gebaut werden durften.
Denn Madrid war zwar Regierungssitz, aber keine freie und anerkannte Stadt, weshalb sie vor 1883 auch nicht Bischofssitz wurde. Das recht Kathedralen und andere prachtvolle Kirchenbauten zu errichten, war aber Bischofssitzen und anerkannten Städten vorbehalten, weshalb man hier heute keine repräsentativen alten klerikalen Bauten findet. Dafür wurde Madrid zunehmend zum kulturellen und künstlerischen Zentrum, vor allem für Schriftsteller und aufgrund der königlichen Sammlung an Kunstwerken der Meister aus Italien und den Niederlanden, die schon damals im El Prado angehäuft wurden. Im 16. Jahrhundert wurde dann noch der Escorial, eine Symbiose aus Königsresidenz und Kloster erbaut, allerdings 56 km nordwestlich von Madrid gelegen, und 1617 die Plaza Mayor fertig gestellt, die der Stadtmittelpunkt wurde.
Im goldenen Zeitalter Spaniens erblühte auch Madrid und die Kunst wurde hier gefördert wo es nur ging, die Theaterstücke und Bücher wurden prägend für ganz Europa, und die Malerei erreichte ihre vollendete Form. Auch die Parkanlagen wurden zunehmend ausgebaut, mit Wasserspielen, Grotten und ähnlichem, doch gegen Ende des 17. Jahrhunderts verschloss sich die Residenz zunehmend der Öffentlichkeit, erst unter den Bourbonen nahm die Weltoffenheit zu, und im 18. bis 19. Jahrhundert begann Madrid endlich zur Großstadt zu werden, vor allem mit der ersten Eisenbahnverbindung 1860. Daher sind die meisten Gebäude hier klassizistisch, oder sehr modern, da der nächste Bevölkerungsboom nach der Franco-Diktatur einsetzte. Kurz vor dem Ende der Habsburger fand auch der Alcázar sein Ende, er brannte 1734 nieder, doch an seiner Stelle wurde der nicht minder prachtvolle Palacio Real errichtet.
siehe Spanien Madrid
Autor:
Marlene Dech
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