Lifestyle
Der Stier im Horoskop
Die Tierkreiszeichen oder Sternzeichen der westlichen Astrologie sind fast jedem bekannt. Hier haben wir den Steinbock, den Wassermann, die Fische, den Widder, den Stier, den Zwilling, den Krebs, den Löwen, die Jungfrau, die Waage, den Skorpion und den Schützen. Jedem dieser Sternzeichen oder Tierkreiszeichen wird in der Astrologie oder dem Horoskop ein bestimmter Zeitraum des Jahres zugeordnet. Schauen wir uns den Stier mal etwas näher und doch allgemein an.
Der Stier herrscht in der Zeit vom 21.April - 20. Mai. Menschen die in diesem Tierkreiszeichen geboren sind bekommen bestimmte Eigenschaften zugeordnet. Diese Eigenschaften können sich auf den Charakter, das Wesen und das Verhalten einer bestimmten Person beziehen. Mit einem fundierten und fachlich gut erstellten Horoskop kann man die Feinheiten in der Charaktere eines Menschen analysieren oder festhalten. Es gibt aber trotz allem auch allgemeingültige Aussagen die fast auf jeden zutreffen, der einem bestimmten Sternzeichen angehört. Hierzu zählt bei dem Stier das er ein eher häuslicher Typ ist. Zudem ist der Stiergeborene ein zuverlässiger und hilfsbereiter Mensch. Ein Stiergeborener ist zudem recht gefühlsbetont, ausgeglichen, gemütlich und sehr oft auch harmoniesüchtig. Negativ könnte man sehen, das Menschen im Tierkreis Stier recht dickköpfig sind. Der Stier ist den Erdzeichen zuzuordnen. Treue, Familie und Sicherheit in finanzieller und zwischenmenschlicher Hinsicht spielen für diese Menschen eine besondere Rolle.
Um seine Ziele erreichen zu können ist dem Stiergeborenen die Disziplin und die Unermüdlichkeit mit in die Wiege gelegt worden. Geiz ist dem Stier vollkommen unbekannt. Er achtet zwar auf seine Finanzen, versteht es jedoch immer die guten Dinge des Lebens zu genießen.
Kartenlegen nach Lenormand
Das Kartenlegen mit Karten der Mdme Lenormand erfreut sich gerade bei der jüngeren Generation zunehmender Beliebtheit.
Beim Kartenlegen handelt es sich um eine Sonderform der Lebensberatung und Zukunftsdeutung, bei der nach einem Zufallsprinzip eine vorher definierte Anzahl von Karten aus dem Deck gezogen wird und anschließend zu einem Muster angeordnet werden muß.
Je nach Legesystem wird dann auf die mit dem Kartenlegen gestellte Frage dadurch geantwortet, das zuerst nach der Ursache gesucht wird, anschließend die jetzige Situation des Fragenden beleuchtet und im Anschluss mögliche weitere Entwicklungen eröffnet werden.
Hierbei stellen sich Lenormand Karten gerade dem in der Kunst des Kartenlegens ungeübten als wertvolle Hilfe dar, da im Gegensatz zum Kartenlegen mittels Skatkarten die Bedeutung der Karten sich teilweise direkt aus den barocken symbolhaften Darstellungen der Karten ablesen lassen und somit einen ersten Zugang wesentlich erleichtern.
Dies gilt umso mehr, als Karten niemals eine eindeutige klare Sprache sprechen sondern immer nur Tendenzen aufweisen, die aus dem jeweiligen Leben des Betroffenen mit Inhalt und Sinn zu füllen sind.
Gerade hier, am Füllen mit Sinn scheiden sich jedoch oft die Geister, da in diesem Bereich Menschenkenntnis und Feinfühligkeit wichtiger sind als die Karten selbst.
Mondkalender - Altes Wissen
Der Mondkalender ist eine Kalender der auf einer Vielzahl von Informationen beruht. In ihm sind Regeln und Tipps enthalten, die über Jahrhunderte gesammelt und verarbeitet wurden. Der alte Bauernkalender war die Vorstufe zum Mondkalender. Die Bauern im Mittelalter erkannten schon recht früh das der Mond eine besondere Rolle für die Natur spielt. Über Generationen hatten die Bauern das Zusammenspiel zwischen Natur und Mondverlauf beobachtet. Daraus wurden verschiedenste Regeln abgeleitet nach denen die Felder bestellt wurden, nach denen geerntet wurde oder auch Bäume gefällt oder gepflanzt wurden.
Dieser Bauernkalender wurde mit Hilfe der Astrologie zu einem Mondkalender weiter entwickelt. Im Mondkalender sind als feste Größe zu bezeichnen, der Vollmond, der Neumond, zunehmender Mond und abnehmender Mond. Zusätzlich dazu fließen die einzelnen Monate des Jahres in die Aussagen des Mondkalenders mit ein. Der Mondkalender wurde früher auch Lunarkalender genannt. Dieses hängt damit zusammen das wie oben beschrieben der Mondlauf auf ein Jahr bezogen berücksichtigt wird. Der Mondkalender dauert 354 - 355 Tage an. Der Sonnenkalender hingegen dauert 365 Tage. Der Beginn eines Mondmonats wird durch unterschiedliche Ereignisse in verschiedenen Kalendern und Kulturen gekennzeichnet. Siehe hier die chinesische Kultur oder die orientalische. Man geht davon aus das die türkische Gesellschaft den einzigen und ersten reinen Mondkalender nutzen. Dieser wird heute noch in der Astrologie zugrunde gelegt.
Astrologie, Mondkalender und Bauernkalender oder auch andere Bereiche der Esoterik bedienen sich oft untereinander verschiedenster Informationen. Vorhersagen im Mondkalender dienen nicht der sofortigen Umsetzung, eher dienen sie als Wegweiser für verschiedenste Aufgaben. Der Mondkalender ist also als Hilfsmittel aus vergangener Zeit zu sehen.
Autor: Tim Steiner
Kartenlegen - Licht in der Einsamkeit
Mit zunehmender Geschwindigkeit lässt sich immer öfter feststellen, das immer mehr Menschen vereinsamen. Freunde meinen es eventuell nicht ehrlich mit einem, Familie lebt nicht mehr oder ist zu weit weg oder auch der Mensch selber hat keine Motivation einige wenige Kontakte zu pflegen. Hier fällt immer wieder auf, das diese Menschen eher einen Drang nach dem Wissen aus der Zukunft haben.
Kartenlegen ist eine der meist genutzten Methoden der Wahrsagung oder der Zukunftsdeutung. Mit Hilfe der Karten ist es einem versierten und sensiblen Kartenleger möglich eine Prognose zu bestimmten Lebensbereichen und Situationen abzugeben. Hierbei ist die Mithilfe und die gemeinsame Kommunikation mit dem Ratsuchenden unerlässlich. Kartenlegen hilft dabei, seine eigenen Verhaltensmuster, seine versteckten oder verdrängten Gefühle zu sortieren und verstehen zu lernen.
Das Kartenlegen mit Tarot, das Kartenlegen mit Lenormand-Karten oder auch das Kartenlegen mit den Kipper-Karten zählt zu den beliebteren Variationen im Bereich des Kartenlegens. Natürlich gibt es noch zig andere Kartendecks und Möglichkeiten. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden oder ausprobieren was am besten zu ihm und seiner Frage oder Situation passt. Kartenlegen mit Tarot ist wohl die Mutter aller Karten.
Viele heute genutzten Kartendecks wurden angelehnt an das Tarot entwickelt. Zusätzlich dazu, flossen unterschiedlichste kulturelle Einflüsse in die verschiedenen Kartendecks. Das Tarot ist ein Kartendeck, das die Gesamtheit menschlichen Erlebens beleuchten will und kann. Andere Kartendecks spezialisieren sich beispielsweise auf das Zwischenmenschliche oder auf Personen und Situationen. Kartenlegen ist als Wegweiser oder Ratgeber zu verstehen, daher ist es auch möglich, über das Kartenlegen einen Weg aus der Einsamkeit zu finden.
Autor: Tim Steiner
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