Gesellschaft
Astrologie - Unterschiede
Gibt es Unterschiede in der Astrologie? Kennen wir eine andere Form der Astrologie? Haben die verschiedenen Formen einen gleichen Ursprung? Viele Fragen die man sich beim lesen der Überschrift stellen sollte. Natürlich gibt es unterschiedliche Formen der Astrologie. Auch unterschiedliche Betrachtungsweisen von einem Horoskop. Hierzulande ist die westliche Astrologie am populärsten. Daneben hat sich in den letzten Jahrtausenden aber auch die chinesische Astrologie und die indianische Astrologie sowie die keltischen Horoskope entwickelt und behauptet. Alle diese Formen der Astrologie haben keinen gemeinsamen Ursprung. Man wird zwar immer wieder feststellen das der Lauf der Sonne oder des Mondes in allen diesen Horoskop- bzw. Astrologie formen eine Rolle spielt, sie ist aber eher durch Zufall entstanden. Westliche Astrologie, chinesische Astrologie und indianische Astrologie haben jeweils zwölf Tierkreiszeichen gemein. Das keltische Horoskop ist da etwas breiter gefächert. Es greift auf keine Tiere sondern auf Bäume bzw. Baumzeichen zurück. Wenn man die Aussage stehen lässt, das der Kosmos zu unserer Natur gehört, so kann man auch über alle Formen der Astrologie hin behaupten, das Astrologie und ihre Aussagen von der Natur inspiriert worden und verschiedenste Teilbereiche auch genutzt werden. Astrologen die sich im Horoskop um die Planetenkonstellation und ihre Deutung bemühen, haben Wissen aus Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden der Sternenbeobachtung zur Verfügung. Im indianischen Horoskop machen sich die Indianer auch die Beobachtungen der Natur zu eigen und verbinden dieses mit ihrer Seele oder ihrem Inneren. Festzustellen wo, warum und wie oder auch mit welcher Konsequenz welche Bäume wo wachsen und gedeihen oder untergehen, ist die Beobachtungsgrundlage der alten Kelten für Ihr Baumhoroskop gewesen. Man sieht also, Astrologie ist nicht immer gleich Astrologie.
Autor:
Tim Steiner
Soziale Netzwerke im Internet
Immer mehr Internetbenutzer nehmen an sogenannten Social Networks (sozialen Netzwerken) teil. Dabei handelt es sich in der Regel um eine Internetseite, auf der sich registrierte Benutzer selbst darstellen und miteinander in Kontakt treten können.
Die Zielgruppen der Social Networks unterscheiden sich deutlich. Beispielsweise ist die Zielsetzungvon OpenBC (das mittlerweilse Xing heißt) das Knüpfen beruflicher Kontakte. Entsprechend sind die Benutzer in de Regel selbstständig oder berufstätig.
Das wohl bekannteste soziale Netzwerk ist MySpace, dessen Nutzer zum Großteil im Teenageralter sind. MySpace wurde 2003 ursprünglich als Plattform für junge Musikbands gegründet, die mit Ihren Fans in Kontakt treten wollen. Mittlerweile wird MySpace allgemein von Jugendlichen als Kommunikationsplattform verwendet.
Wie bei den meisten internetbasierten sozialen Netzwerken, können die Benutzer von MySpace eine eigene Profilseite anlegen, die im Wesentlichen zur Selbstdarstellung dient. Ein MySpace Profil ist weitgehend konfigurierbar und kann so verschiedenartige Komponenten wie Blogs, Kommentaren, einer Übersicht aller Freunde, die ebenfalls MySpace Mitglieder sind, Musik oder Videos enthalten. Jeder Benutzer kann sein Profil also sehr stark an seine Bedürfnisse und nach seinem Geschmack anpassen.
Für einige Anpassungen sind Programmierkenntnisse notwendig, die viele der MySpace Benutzer nicht besitzen. Hier helfen externe Portale, die MySpace Layouts anbieten. Diese Gestaltungsvorlagen können einfach und ohne Programmierkenntnisse in das eigene Profil übernommen werden. Noch weiter geht ein MySpace Editor, mit dessen Hilfe man das eigene Profil frei gestalten kann.
MySpace ist bisher hauptsächlich in den USA verteten, hat mittlerweile aber auch eine britische und eine deutsche Version des Dienstes gestartet. Die deutsche MySpace-Seite befindet sich noch im Beta Stadium. Nach eigenen Angaben hat MySpace in Deutschland bereits mehr als 2 Millionen Mitglieder.
Autor:
M. Lokay
Absinth und die Frauen
Ende des 19. Jahrhunderts war es für eine Frau nicht möglich in der Öffentlichkeit Alkohol zu trinken.
Nach dem der Absinth mehr und mehr Weltruhm erlangte, überall auf der ganzen Welt und von jeder der Bevölkerungsschichten gerne getrunken wurde, kam es schließlich zu veränderten Trinkgewohnheiten. Allerdings war es für Frauen immer noch unschädlich in der Öffentlichkeit hochprozentigen Alkohols zu trinken. Dabei spielte es keine Rolle, ob dies in einem Café, in einem Restaurant, oder im privaten Rahmen auf einem Familienfest war. Solange andere Menschen zugegen waren, war dies die Öffentlichkeit. Wenige Ehemänner gestatteten ihren Ehefrauen hochprozentigen Alkohols überhaupt zu trinken. Geburtstage oder Weihnachten, ein Glas Wein zu einem besonderen Anlass, mehr war für Frauen damals einfach nicht drin.
Die geänderten Trinkgewohnheiten, durch den Absinth, die grüne Stunde, wie sie in ganz Paris um die Mittagszeit zelebriert wurde, änderte dies zumindest in der französischen Hauptstadt. Und nach und nach war es auch in anderen großen Städten möglich, dass eine Frau, die nicht als Prostituierte arbeitete, in der Öffentlichkeit ein hochprozentiges alkoholisches Getränk trank. Absinth machte dies möglich. Das war wie eine kleine Revolution. Aber auch bekannte Absinthtrinkerinnen, z.B. Martha Hari, legalisierten dieses Getränk. Auch wenn Martha Hari bekanntermaßen einige umstrittene Rolle spielte. Als Tänzerin, gerüchtweise auch als Kurtisanin, und einiges andere mehr. Sie wurde bewundert und gefasst, dennoch war sie eine Vorreiterin. Zudem übt Absinth eine ganz besondere Wirkung auf Frauen aus. Glaubt man anderen Konsument, so bewirkt Absinth, dass die Frau besonders anschmiegsam gegenüber der Männer Welt wird.
Möchte man als Frau heutzutage einen Absinth trinken, ist dies im Gegensatz zu früher, überhaupt kein Problem. Man setzt sich an den Computer, geht ins Internet, und kann da ganz einfach einen Absinth bestellen.
Autor:
Celso Cardozo
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